1.2721 – Das Werkstoffdatenblatt

1.2721: Hervorragende Bearbeitung bei hoher Durchhärtbarkeit und Zähigkeit

Der Kaltarbeitsstahl 1.2721 bzw. 50NiCr13 verfügt über einen hohen Nickelgehalt, sodass er als sehr gut durchhärtbarer wie auch sehr zäher Werkzeugstahl anzusehen ist. Des Weiteren ist sein Formänderungerungsverhalten im mittleren Bereich einzuordnen. Infolgedessen weist dieser Werkzeugstahl eine gute Bearbeitbarkeit auf. Gemäß der Richtanalyse besitzt die Güte 1.2721 einen 0,55 %-igen Chrom-Gehalt, einen Molybdän-Zusatz von 0,1 % sowie einen Nickelgehalt von 3,2 %.

Erhältlich ist die Qualität 1.2721 in den Ausführungen gewalzt oder geschmiedet. Das Leistungsspektrum umfasst: Rundstahl (in Durchmessern von ca. ø 10 mm bis ca. ø 300 mm), Flachstahl (Abmessungen von ca. 40 x 20 mm bis ca. 120 x 80 mm) oder auch Vierkantstahl (ab 30 mm bis 100 mm Kantenlänge).

1.2721: Luft- und Ölhärter mit sehr gutem Härtevermögen

Typischerweise wird 1.2721 bei 850 °C bis 1.050 °C geschmiedet und anschließend langsam abgekühlt, z.B. im Ofen. Beim Weichglühen hält man 1.2721 für 4 bis 5 Stunden auf einer Temperatur von 610 °C bis 650 °C, worauf eine langsame Abkühlung folgen sollte. Die Härte nach dem Weichglühen beträgt ca. 250 HB. Bei komplizierten Werkzeugen oder nach umfangreicher Zerspanung empfiehlt sich zum Spannungsabbau auf alle Fälle ein Spannungsarmglühen bei 650 °C. Diese Temperatur sollte für ca. 2 bis 3 Stunden gehalten werden. Wichtig ist es auch hier im Anschluss auf eine geregelte, langsame Ofenabkühlung zu achten.

Gehärtet wird der Warmarbeitsstahl 1.2721 bei 840 °C bis 870 °C. Als Abschreckmedien dienen sowohl Luft als auch Öl. Bei Abschreckung an der Luft wird eine Härte von 54 bis 58 HRC erzielt, im Ölbad von 55 bis 59 HRC. Nach dem Härten sollte ein langsames Erwärmen im Ofen auf Anlasstemperatur von ca. 180 °C bis 220 °C erfolgen. Je 20 mm Werkstückdicke sollten ca. 2 Stunden eingeplant werden. Daran anschließen sollte sich eine Luftabkühlung von mindestens 1 Stunde wiederum je 20 mm Stärke des Werkstücks. Das Härtevermögen ist bei ausreichender Härteannahme als sehr gut einzustufen.

1.2721: Gute Bearbeitbarkeit für hoch beanspruchte Werkzeuge

1.2721 - Das Werkstoffdatenblatt bei Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH Wuppertal

In erster Linie lässt sich die Güte 1.2721 für hoch beanspruchte Kaltprägewerkzeuge aller Art, wie z. B. Kaltprägematrizen, einsetzen. Wärmstens empfiehlt sich 1.2721 für den Einsatz für Umformwerkzeuge, vor allem solche Prägewerkzeuge und Einsenkpfaffen, die große Abmessungen besitzen und hohe Beanspruchungen aushalten müssen. Auch Besteckstanzen und Einsenkstempel sowie Kariergesenke lassen sich aus diesem Kaltarbeitsstahl hervorragend fertigen. Dank der oben genannten Eigenschaften ist der Werkzeugstahl 1.2721 darüber hinaus ein verlässlicher Partner für Armierungen und Werkzeuge im Vorrichtungsbau. Die Qualität 1.2721 ist ebenfalls ein bevorzugter Werkstoff für Formstanzen, auf die hoher Druck einwirkt. Einsatz findet der Kaltarbeitsstahl zudem für Teilpressgesenke für Schwermetalle wie auch für Formteilpressgesenke für Pressteile aus Messing.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter von Georg Grimm Edelstahlhandlung.

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Werkstoff 1.2721
Werkstoff-Nummer 1.2721 Normbezeichnung 50NiCr13
Alloy DIN 50NiCr13
EN AMS
AISI UNS UNS T20813
EN AMS
BS ASTM
NACE SAE
Vd-TÜV ELI
[/custom_table] [custom_table]
Beschreibung:
Kaltarbeitsstahl
[/custom_table] [custom_table]
Verwendung und Eigenschaften
Die Güte 1.2721 ist ein Lufthärter oder Ölhärter, der eine gute Bearbeitbarkeit und hohe Zähigkeit aufweist. Zum Einsatzbereich von 1.2721 zählen Kaltprägewerkzeuge, Einsenkstempel, Kariergesenke, Besteckstanzen, Scherenmesser für Schrottscheren und Knüppelscheren sowie Kunstharzpressformen.
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Eigenschaften
Dichte
Schmieden 250 max. HB
Weichglühen
Glühhärte
Spannungsarmglühen
Vorwärmen zum Härten
Härten 840-870°C
Anlassen 100 °C = 59, 200 °C = 56, 500 °C = 44
Rm min
Rp 0,2 min
Dehnung min
Rm max
Rm 0,2 max
Dehnung max
[/custom_table] [custom_table]
Elemente C Cr Mo P S Si Ni
min 0,45 0,90 0,40 0,15 3,0
max  0,55  1,20  0,60  <0,035  <0,035 0,35 3,5
[/custom_table]

Die in diesem Werkstoffdatenblatt aufgeführten Informationen über die Beschaffenheit oder Verwendbarkeit von Materialien und/ oder Erzeugnissen stellen keine Eigenschaftszusicherung dar, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung. Für die Ergebnisse bei der Anwendung und Verarbeitung der Produkte wird keine Gewähr übernommen.

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1.2344 – Das Werkstoffdatenblatt

1.2344: Hohe Warmfestigkeit und Zähigkeit

Der Warmarbeitsstahl 1.2344 bzw. X40CrMoV5-1 ist ein hochzäher Werkstoff, der gemäß der Richtanalyse einen 5,30 %-igen Chrom-Gehalt sowie einen Molybdänzusatz von 1,40 % aufweist. Aufgrund dessen weist dieser Werkzeugstahl eine noch höhere Warmfestigkeit als 1.2343 auf. Zudem verfügt er über eine beachtliche Durchvergütbarkeit. Die Güte 1.2344 ist wasserkühlbar und besonders gut zur Tenifer-Behandlung geeignet.

Erhältlich ist 1.2344 in gewalzt oder geschmiedet als Rundstahl in Durchmessern von ca. Ø 15 mm bis über Ø 250 mm sowie in ESU-Ausführung bis über Ø 500 mm, als Flachstahl von ca. 100 x 30 mm bis ca. 350 x 150 mm oder auch als Vierkantstahl ab 80 mm bis 200 mm Kantenlänge. Darüber gibt hinaus gibt es Platten in den Maßen 2.000 bzw. 4.000 x 1.250 mm in verschiedenen Stärken, aus denen Wunschmaße der Kunden ersatzweise für Stabstahl gesägt werden können.

1.2344: Hervorragende Zähigkeit und verschleißfester als der Warmarbeitsstahl 1.2343

Typischerweise wird 1.2344 bei 1.050 bis 850 °C geschmiedet. Während des Glühprozesses wird der Warmarbeitsstahl im Ofen für 2 bis 4 Stunden bei 750 bis 800 °C weichgeglüht. Empfehlenswert ist hierbei eine Haltezeit ca. 3 Stunden. Bei komplizierten Werkzeugen oder nach umfangreicher Zerspanung empfiehlt sich zum Spannungsabbau auf alle Fälle ein Spannungsarmglühen bei 600 – 650 °C für ca. 2 Stunden mit langsamer Ofenabkühlung. Maximal wird bei diesem Werkzeugstahl durch das Glühen eine Härte von 225 HB erzielt. Wichtig ist es auf eine geregelte, langsame Ofenabkühlung zu achten.

Im Rahmen der weiteren Wärmebehandlung ist es empfehlenswert, die Qualität auf 400 °C anzuwärmen. Danach sind zwei Vorwärmstufen einzuhalten: zuerst von ca. 650 °C und anschließend von ca. 900 °C. Gehärtet wird der Warmarbeitsstahl 1.2344 bei 1.020 – 1.060 °C. Als Abschreckmedien dienen Luft, Öl oder ein Warmbad. In Öl bzw. im Warmbad wird eine Härte von 52 – 56 HRC und an der Luft von 50 – 54 HRC erzielt. Nach dem Härten erfolgt ein langsames Erwärmen auf Anlasstemperatur im Ofen. Dabei ist je 20 mm Werkstückdicke mit einer Stunde zu rechnen, gefolgt von einer Luftabkühlung von mindestens 2 Stunden. Die Güte 1.2344 sollte mindestens zweimal angelassen werden. Ein drittes Anlassen ist ratsam zum zusätzlichen Entspannen.

1.2344: Hohe Warmzähigkeit und gute Wasserkühlbarkeit bei gleichzeitiger Temperaturwechselbeständigkeit

 

1.2344 - Das Werkstoffdatenblatt bei Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH Wuppertal

In erster Linie lässt sich dieser Warmarbeitsstahl für hochbeanspruchte Werkzeuge einsetzen, wie z. B. Werkzeuge für die Verarbeitung von Leichtmetalllegierungen durch Strangpressen. Dank der oben genannten hervorstechenden Eigenschaften ist der Werkzeugstahl 1.2344 weiterhin ein verlässlicher Partner für Stempel, z. B. Pressstempel, Stauchstempel, Abscherstempel oder Stempel für Muttern, Nieten und Schrauben. Auch Hersteller, die Innenbuchsen, Pressscheiben und Matrizen fertigen, schätzen diese Güte. Oft sind außerdem Dorne (z. B. Pressdorne, Zentrierdorne, Abscherdorne sowie Dorne in Schmiedemaschinen) aus 1.2344 gefertigt. Des Weiteren findet sich der Warmarbeitsstahl 1.2344 häufig in Druckgussformen, Kernen, Auswerfern sowie Pressgesenken wieder. Abgerundet wird der Anwendungsbereich von diesem Warmarbeitsstahl durch Zylinder und Kolben an Kaltkammermaschinen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter von Georg Grimm Edelstahlhandlung.

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Werkstoff 1.2344
Werkstoff-Nummer 1.2344 Normbezeichnung X40CrMoV5-1
Alloy DIN X40CrMoV5-1
EN X40CrMoV5-1 AMS
AISI AISI H13 UNS UNS T20813
EN AMS
BS ASTM
NACE SAE
Vd-TÜV ELI
[/custom_table] [custom_table]
Beschreibung:
universell verwendbarer Warmarbeitsstahl
[/custom_table] [custom_table]
Verwendung und Eigenschaften
Der zähe, gut zerspanbare und polierfähige 1.2344 wird verwendet für Druckgießwerkzeuge und Strangpresswerkzeuge für die Leichtmetallverarbeitung. Schmiedegesenkstücke, Formen, Schnecken und Zylinder für die Kunststoffverarbeitung zählen ebenfalls zum Einsatzbereich des 1.2344. Zudem dient 1.2344 für nitrierte Auswerfer, Warmscherenmesser und Werkzeuge zur Holz-und Kunststoffbearbeitung wie z. B. Holzhackmesser sowie Abgratwerkzeuge, Spannwerkzeuge und Hilfswerkzeuge. 1.2344 hat eine höhere Verschleißfestigkeit als 1.2343.
[/custom_table] [custom_table]
Eigenschaften
Dichte
Schmieden 1050-850°C
Weichglühen 800 – 820°C 2 – 4 h/ Ofenabkühlung
Glühhärte max. 225 HB
Spannungsarmglühen  650°C  2-4 Std. /Ofenabkühlung
Vorwärmen zum Härten 1.  auf 450-650°C   2. 800-850°C
Härten 1020-1060°C Luft oder Stickstoff bis ø200 mm, oder Warmbad von 450-500°C oder Öl
Anlassen °C 100= 53, °C 200= 52, °C 500 = 56, °C 650 = 42
Rm min
Rp 0,2 min
Dehnung min
Rm max
Rm 0,2 max
Dehnung max
[/custom_table] [custom_table]
Elemente C Cr Mo P S Si V
min 0,4 5,3 1,4 1,0 1,0
max 1,2 0,50
[/custom_table]

Die in diesem Werkstoffdatenblatt aufgeführten Informationen über die Beschaffenheit oder Verwendbarkeit von Materialien und/ oder Erzeugnissen stellen keine Eigenschaftszusicherung dar, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung. Für die Ergebnisse bei der Anwendung und Verarbeitung der Produkte wird keine Gewähr übernommen.

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1.2343 – Das Werkstoffdatenblatt

1.2343: Hohe Warmfestigkeit und Zähigkeit

Der Werkstoff 1.2343 bzw. X38CrMoV5-1 ist ein hochzäher Warmarbeitsstahl, der gemäß der Richtanalyse einen 5,05 %-igen Chrom-Gehalt sowie einen Molybdänzusatz von 1,18 % aufweist und aufgrund dessen über eine sehr gute Warmfestigkeit verfügt. Der Werkstoff 1.2343 ist wasserkühlbar und aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung universell verwendbar.

Erhältlich ist 1.2343 in gewalzt oder geschmiedet als Rundstahl in Durchmessern von ca. ø 15 mm bis über ø 500 mm, als Flachstahl von ca. 80 x 30 mm bis ca. 800 x 350 mm oder auch als Vierkantstahl ab ca. 60 mm Kantenlänge. Aus diesen Platten werden auch Ihre Wunschmaß gesägt.

 1.2343: Warmrissunempfindlichkeit als hervorstechende Eigenschaft

Typischerweise wird 1.2343 bei 1.050 – 850 °C geschmiedet. Während des Glühprozesses wird der Warmarbeitsstahl im Ofen für 2 bis 4 Stunden bei 800 bis 820 °C weichgeglüht. Empfehlenswert ist hier eine Haltezeit ca. 3 Stunden. Des Weiteren empfiehlt sich zum Spannungsabbau bei der Herstellung von komplizierten Werkzeugen oder nach umfangreicher Zerspanung auf alle Fälle ein spannungsarmes Glühen bei 600 – 650 °C für ca. 2 Stunden mit langsamer Ofenabkühlung. Maximal lässt sich bei diesem Werkzeugstahl durch das Glühen eine Härte von 225 HB erzielen. Wichtig ist es, auf eine geregelte langsame Ofenabkühlung zu achten.

Im Rahmen der weiteren Wärmebehandlung ist die Qualität 1.2343 auf 400 °C anzuwärmen. Danach  sind zwei Vorwärmstufen einzuhalten: zuerst von ca. 650 °C und anschließend von ca. 900 °C. Gehärtet wird der Warmarbeitsstahl bei 980 – 1.020 °C. Als Abschreckmedien dienen Luft, Öl oder ein Warmbad. In Öl bzw. im Warmbad wird eine Härte von 52-56 HRC und an der Luft von 50-54 HRC erzielt. Zudem ist diese Güte mindestens zweimal anzulassen. Ein drittes Anlassen zum Entspannen des Materials ist ratsam.

1.2343: Temperaturwechselbeständiger Warmarbeitsstahl mit hoher Warmzähigkeit und gut Wasserkühlbarkeit

1.2343 - Das Werkstoffdatenblatt bei Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH Wuppertal

In erster Linie lässt sich der Werkstoff 1.2343 für hochbeanspruchte Werkzeuge einsetzen, wie z. B. Werkzeuge für die Verarbeitung von Leichtmetall-Legierungen durch Strangpressen.

Dank der oben genannten hervorstechenden Eigenschaften ist dieser Werkzeugstahl weiterhin ein verlässlicher Partner für Stempel, wie z. B. Pressstempel, Stauchstempel, Abscherstempel oder Stempel für Muttern, Nieten und Schrauben. Auch Hersteller, die Innenbuchsen, Pressscheiben und Matrizen fertigen, schätzen die Güte 1.2343.

Oft sind außerdem Dorne (z. B. Pressdorne, Zentrierdorne, Abscherdorne sowie Dorne in Schmiedemaschinen) aus dem Warmarbeitsstahl gefertigt. Des Weiteren findet sich diese Güte häufig in Druckgussformen, Kernen, Auswerfern sowie Pressgesenken wieder. Abgerundet wird der Anwendungsbereich dieses Warmarbeitsstahls durch Zylinder und Kolben an Kaltkammermaschinen.

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter von Georg Grimm Edelstahlhandlung.

[custom_table]
Werkstoff 1.2343
Werkstoff-Nummer 1.2343 Normbezeichnung X37CrMoV5-1
Alloy DIN X37CrMoV5-1
EN X37CrMoV5-1 AMS
AISI AISI H11 UNS UNS T20811
EN AMS
BS ASTM
NACE SAE
Vd-TÜV ELI
[/custom_table] [custom_table]
Beschreibung:
Werkzeugstahl für Warmarbeit
[/custom_table] [custom_table]
Verwendung und Eigenschaften
Der Warmarbeitsstahl 1.2343 verfügt über gute Warmfestigkeitseigenschaften sowie eine hohe Warmzähigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit. Da 1.2343 gut durchvergütbar ist, eignet er sich besonders für Werkzeuge zur Verarbeitung von Leichtmetalllegierungen durch Strangpressen, wie Innenbuchsen, Matrizen, Pressdorne, Pressscheiben, Pressstempel, Stauchstempel und Abscherstempel, Zentrierdorne und Abscherdorne. Ferner wird 1.2343 eingesetzt für Druckgussformen, Kerne und Auswerfer bei der Leichtmetallverarbeitung sowie für Pressgesenke.
[/custom_table] [custom_table]
Eigenschaften
Dichte
Schmieden 1050-850°C
Weichglühen 800 – 820°C 2 – 4 h/ Ofenabkühlung
Glühhärte max. 225 HB
Spannungsarmglühen  650°C  2-4 Std. /Ofenabkühlung
Vorwärmen zum Härten Anwärmung auf 400°C
Härten 980-1020°C Luft, Öl oder Warmbad von 450-500°C
Anlassen mind. 1h/25 mm Wanddicke
Rm min
Rp 0,2 min
Dehnung min
Rm max
Rm 0,2 max
Dehnung max
[/custom_table] [custom_table]
Elemente C Cr Mn P S Si V
min 0,36 4,80 0,30 0,90 0,25
max 0,42 5,50 0,50 0,030 0,030 1,2 0,50
[/custom_table]

Die in diesem Werkstoffdatenblatt aufgeführten Informationen über die Beschaffenheit oder Verwendbarkeit von Materialien und/ oder Erzeugnissen stellen keine Eigenschaftszusicherung dar, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung. Für die Ergebnisse bei der Anwendung und Verarbeitung der Produkte wird keine Gewähr übernommen.

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