Die Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung unterstützt die moderne Archäologie

Mit der Entwicklung der modernen Archäologie und der damit verbundenen Ausgrabungstätigkeit wurde es zunehmend wichtiger, die aufgefundenen historischen Objekte zu erhalten und zu konservieren. In den Räumlichkeiten des LVR-LandesMuseum Bonn, das über eines der modernsten Restaurierungslaboratorien in Europa verfügt, werden historisch relevante Hölzer im Wege der Nassholzkonservierung konserviert. Denn eine unkontrollierte Austrocknung des Holzes nach der Bergung würde die Zellen des Holzes kollabieren und sich zusammenziehen lassen, was eine starke Deformationen der Holzteile zur Folge hätte und eine Rekonstruktion von Schiffen, Brunnen oder Wasserleitungen unmöglich machen würde.

Hier werden Teile einer fast 1800 Jahre alten römischen Wasserleitung, welche bei Erdarbeiten im Braunkohletagebau entdeckt wurden, in ein Tränkungsbad gegeben, um das Wasser in den Zellen der Hölzer durch einen wachsartigen Kunststoff (Polyethylenglykol, kurz: PEG) zu ersetzen und so die Zellstruktur zu festigen und zu erhalten. In den Edelstahlbehältern in Gitterboxform, deren Vormaterial von der Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH geliefert wurde, können die Objekte schonend in die Becken eingebracht werden. Nach dem Trocknen in einer Gefriertrocknungsanlage können die fertig restaurierten Teile zusammengesetzt und im Museum ausgestellt werden.

[one_half][custom_frame_left shadow=“on“]Fotos: Hartke, LVR-LandesMuseum Bonn und[/custom_frame_left][/one_half] [one_half_last][custom_frame_left shadow=“on“]Fotos: Hartke, LVR-LandesMuseum Bonn und[/custom_frame_left][/one_half_last] [one_half][custom_frame_left shadow=“on“]Fotos: Hartke, LVR-LandesMuseum Bonn und[/custom_frame_left][/one_half] [one_half_last][custom_frame_left shadow=“on“]Fotos: Hartke, LVR-LandesMuseum Bonn und[/custom_frame_left][/one_half_last]

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Fotos: Hartke, LVR-LandesMuseum Bonn
www.landesmuseum-bonn.lvr.de

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1.4313 – Das Werkstoffdatenblatt

1.4313: Sehr gute mechanische Eigenschaften und mittlere Korrosionsbeständigkeit

Der Werkstoff 1.4313 bzw. X3CrNiMo13-4 ist ein weichmartensitischer Stahl. Gemäß der Richtanalyse enthält dieser Edelstahl max. 0,05 % Kohlenstoff, max. 0,7 % Silicium, max. 1,5 % Mangan, max. 0,04 % Phosphor, max. 0,015 % Schwefel, 12,0 – 14,0 % Chrom, 0,3 – 0,7 % Molybdän, 3,5 – 4,5 % Nickel und max. 0,02 % Stickstoff. Die aus dem Molybdänzusatz resultierende mittlere Korrosionsbeständigkeit von 1.4313 ist besser als die von 1.4024 und vergleichbar mit der von 1.4057. Mit einem PREN-Wert von 13,3 bis 16,6 verfügt der Chrom-Nickel-Stahl über eine gute Korrosionsbeständigkeit in gemäßigt korrosiven Milieus ohne Chloridgehalt. Um bei 1.4313 eine bestmögliche Korrosionsbeständigkeit zu erzielen, sind die betreffenden Oberflächen unbedingt zu polieren. Die mechanischen Eigenschaften sind als sehr gut zu erachten. So besitzt 1.4313 im vergüteten Zustand eine Zugfestigkeit von 650 – 1100 N/mm² gemäß Norm sowie gute Zähigkeitseigenschaften im Bereich von – 60 °C bis + 300 °C. Der Verwendungsbereich der ferromagnetischen Güte 1.4313, die sehr gute Tieftemperatureigenschaften aufweist, reicht üblicherweise von – 60 bis + 350 °C. Die Magnetisierbarkeit ist bei 1.4313 vorhanden.

Zum Lieferumfang der Güte 1.4313 gehören Rundstahl sowie gesägte und geschmiedete Sondermaße auf Anfrage.

Vergüten mit den Abschreckmedien Öl, Luft und Polymer

Der rostfreie Werkstoff eignet sich zum Schmieden. Dazu wird das Erzeugnis zunächst langsam auf ca. 850 °C und anschließend auf 1100 bis 1150 °C vorgewärmt. Das Schmieden erfolgt dann bei 1150 bis 900 °C mit einer anschließenden Abkühlung an der Luft. Um die Verarbeitung  von dem Werkstoff zu optimieren, ist ein Lösungsglühen bei 600 °C bis 650 °C durchzuführen, gefolgt von einem langsamen Abschrecken im Ofen oder an der Luft. Zum Härten wird der Chrom-Nickel-Stahl 1.4313, dessen Härteannahme ca. 1250 N/mm² beträgt, auf 950 bis 1050 °C erhitzt. Als Abschreckmedien dienen Öl, Luft oder Polymer. Um eine Festigkeit von ca. 650 °C bis 1100 N/mm² zu erzielen, hat zudem ein Anlassen bei 700 bis 520 °C zu erfolgen. Bei der Verarbeitung sollte zur Reduzierung des Versprödungsrisikos der Temperaturbereich von ca. 825 °C unbedingt gemieden werden.

Die ferromagnetische Güte 1.4313 lässt sich anhand der Verfahren der Lichtbogenschweißung schweißen. Das betroffene Werkstück, vor allem bei Stärken über 10 mm, ist zunächst auf 150 °C vorzuwärmen. Die Temperatur von 150 °C sollte bei der Zwischenlagerung nicht überschritten werden. Zur Rückgewinnung der Duktilität der Schweißnaht ist nach dem Schweißen ein Anlassen des Werkstücks aus 1.4313 erforderlich. Die entstehenden Anlauffarben wie auch Zunder sind entweder mechanisch (z. B. durch Beizen) oder chemisch (z. B. durch Schleifen oder Glasperlenstrahlen) zu entfernen, damit die Korrosionsbeständigkeit nicht eingeschränkt wird. Die Güte 1.4313 lässt sich zerspanen. Zu beachten ist allerdings, dass die Leichtigkeit der Bearbeitung bei 1.4313 stark von Härte und Festigkeit des Werkstücks abhängig ist.

1.4313: Gute Zähigkeitseigenschaften für Kraftwerksbau und Reaktortechnik

1.4313 - Das Werkstoffdatenblatt bei Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH Wuppertal

Der nichtrostende Stahl 1.4313 erfreut sich einer wachsenden Nachfrage. Sein vielseitiges Leistungsprogramm reicht von Armaturen über Verdichter und Zentrifugen bis hin zu Bauteilen für Kompressoren. Aufgrund seiner guten Zähigkeitseigenschaften empfiehlt sich der Chrom-Nickel-Stahl beispielsweise für Bauteile aus dem Kraftwerksbau und der Reaktortechnik. Bevorzugt findet der Chrom-Nickel-Stahl Verwendung für Pumpen wie z. B. Hochdruckpumpen. Über einen weiteren Einsatzzweck verfügt der weichmartensitische Stahl 1.4313 in Form der Herstellung von Turbinen. So wird die rostfreie Stahlgüte 1.4313 des Öfteren für Turbinenlaufräder und Turbinen für Wasserkraftwerke genutzt. Darüber hinaus stellen die chemische Industrie, petrochemische Industrie und Erdölindustrie weitere Anwendungsbereiche dar, die die Vorteile der Güte des Werkstoffes zu schätzen wissen. Treten die Erzeugnisse im Bereich der Erdöltechnik in Kontakt mit Sauergas, so ist eine zusätzliche Wärmebehandlung auf bis zu 23 HRC erforderlich. Des Weiteren ist der Werkstoff im Schiffbau anzutreffen. Für Werkzeuge und Formen für Druckguss findet die rostfreie Güte 4CrNi134 ebenfalls Einsatz.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter von Georg Grimm Edelstahlhandlung.

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Werkstoff 1.4313
Werkstoff-Nummer 1.4313 Normbezeichnung X3CrNiMo13-4
Alloy DIN
EN 4CrNi134 AMS
AISI AISI CA6-NM UNS UNS S41500
EN AMS
BS ASTM  ASTM F6NM
NACE SAE
Vd-TÜV ELI
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Beschreibung:
Nichtrostender Edelstahl, gute Zähigkeit
[/custom_table] [custom_table]
Verwendung und Eigenschaften
1.4313 bietet gute Zähigkeitseigenschaften. Damit eignet sich der Werkstoff als Stahl für Pumpen, Armaturen, Verdichter, Turbinenlaufräder sowie Bauteile im Kraftwerksbau und Reaktorbau.
[/custom_table] [custom_table]
Eigenschaften
Dichte 8,0 kg/dm³
Schmieden
Weichglühen
Glühhärte
Spannungsarmglühen
Vorwärmen zum Härten
Härte  320 HB
Anlassen
Rm min 780 N/mm²
Rp 0,2 min
Dehnung min 12 %
Rm max 980 N/mm²
Rm 0,2 max 650 N/mm²
Dehnung max 18 %
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Elemente C Cr Mn P S Si Ni N Mo
min 12,0 3,5  0,02 0,3
max 0,05 14,0 1,5 0,04 0,015 0,7 4,5  0,7
[/custom_table]

Die in diesem Werkstoffdatenblatt aufgeführten Informationen über die Beschaffenheit oder Verwendbarkeit von Materialien und/ oder Erzeugnissen stellen keine Eigenschaftszusicherung dar, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung. Für die Ergebnisse bei der Anwendung und Verarbeitung der Produkte wird keine Gewähr übernommen.

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1.4401 – Das Werkstoffdatenblatt

1.4401: Hervorragende Korrosionsbeständigkeit (PREN 23,1 – 28,5) bei polierter Oberfläche

Der Werkstoff 1.4401 bzw. X5CrNiMo17-12-2 ist ein nichtrostender austenitischer Chrom-Nickel-Molybdän-Stahl und weist gemäß der Richtanalyse einen Chrom-Gehalt von 16,5 bis 18,5 % sowie einen Kohlenstoffgehalt von max. 0,07 % auf. Aufgrund des höheren Chromgehalts ist 1.4401 korrosionsbeständiger als ein vergleichbarer Stahl mit einem 13%-igen Chromgehalt. Durch Polieren der Oberfläche erhöht sich zudem die ohnehin sehr gute Korrosionsbeständigkeit dieses Werkstoffs noch zusätzlich. Aufgrund ihres Molybdän-haltigen Legierungsaufbaus (min. 2,0 % bis max. 2,5 % Molybdän) weist diese Güte eine gute Beständigkeit in Medien, in denen Chloridionen enthalten sind, sowie in nichtoxidierenden Säuren auf. Dennoch wird die Verwendung von 1.4401 durch seine eher schlechten Schweiß-Eigenschaften beschränkt, denn durch das Schweißen verliert die Güte ihre ursprüngliche, im Lieferzustand vorhandene interkristalline Korrosionsbeständigkeit. Sollen größere Bereiche iRd Weiterverarbeitung des Materials geschweißt werden, so ist eher der Einsatz von 1.4404 zu empfehlen. Dies gilt ebenso bei einer Verarbeitung bei Temperaturen über 300°C. Beim Schweißen entstehende Anlauffarben und Zunder reduzieren ebenfalls die Korrosionsbeständigkeit des Materials und müssen durch geeignete Verfahren beseitigt werden.

Zu beachten ist jedoch, dass 1.4401, ähnlich wie 1.4016, nicht gegen Seewasser beständig ist. Gute Korrosionseigenschaften weist die Güte aufgrund ihres hohen Chromgehalts hingegen in Medien mit mäßiger Aggressivität und mit einer tendenziell eher geringen Chlorionen- und Salzkonzentration auf. Dies ist z.B. bei Wasser, Wasserdampf, Luftfeuchtigkeit sowie schwachen Säuren und Laugen der Fall. Hieraus ergeben sich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, z.B. bei der Herstellung von Nahrungsmitteln in der Nahrungsmittelindustrie sowie in der Landwirtschaft. Auch bei der Herstellung von Trink-, Kühl- und Abwassersystemen zeigt 1.4401 seine Vorteile.

Zum Lieferumfang der Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH gehören sowohl Stabstahl aus W.-Nr. 1.4401 in den Abmessungen ø 3-500 mm und auf Nachfrage darüber hinaus Schmiedeteile aus Neuproduktion. Flachmaterial in den Maßen beginnend ab 20 x 3 bis 150 x 10 mm, Vierkant in den Maßen 10 mm – 100 mm, Bleche mit einer Stärke von 1 mm bis 70 mm, Sonderformate darüber hinaus bis 130 mm, sind ebenfalls erhältlich. Nahtlose und geschweißte Rohre, Hohlstahl, plasmagebrannte und wasserstrahl gefertigte Sonderteile sind auf Wunsch zusätzlich lieferbar.

1.4401: Gute Kaltumformbarkeit durch Biegen, Drücken, Tiefziehen, Bördeln etc.

1.4401 ist gut kaltumformbar, wobei das Maß der Kaltumformbarkeit von der benötigten Umformkraft abhängig ist. Denn der Werkstoff weist, im Vergleich zu unlegierten Stählen, eine höhere Kaltverfestigung auf, was wiederum höhere Kräfte bei der Kaltumformung durch z.B. Biegen, Tiefziehen, Bördeln, etc. nach sich zieht.

Durch die zielgerichtete Änderung, bzw. etappenweise Herabsetzung der chemischen Zusammensetzung innerhalb der Richtwertanalyse sowie durch das Zusetzen verschiedener anderer Stoffe lassen sich – je nach Bedarf – die Umformeigenschaften des Werkstoffs positiv beeinflussen. Bei Kaltumformungsgraden von mehr als 15% ist das Werkstück einer Wärmebehandlung zu unterziehen. Die hierbei entstehenden Anlauffarben sind durch den Einsatz chemisch oder mechanisch wirkender Stoffe wie Beizen, Beizpasten, Schleifen, Sandstrahlen oder Strahlen mit Glasperlen, zu beseitigen. Selbiges gilt für das Schweißen dieses Werkstoffes.

Die spanende Bearbeitung eines Werkstücks aus dieser Güte sollte wegen der Neigung zur Kaltverfestigung und aufgrund der schlechten Wärmeleitfähigkeit des Materials ausschließlich mit hochwertigen Schnellarbeitsstahl-Werkzeugen oder Hartmetallwerkzeugen vorgenommen werden. Hierbei ist auf eine gute Kühlung von Werkzeug und Werkstück während des gesamten Vorgangs zu achten.

Üblicherweise wird die Qualität 1.4401 bei 1.180°C bis 950 °C geschmiedet. Es wird empfohlen, den Stahl zunächst auf 1.150 °C bis 1.180 °C vorzuwärmen. Nach dem Schmieden hat eine schnelle Abkühlung des Werkstücks an der Luft oder im Wasser zu erfolgen um hierdurch die Entwicklung unerwünschter Phasen zu vermieden, die die mechanischen Eigenschaften herabsetzen. Hierbei entstehende Anlauffarben sind zu entfernen.

1.4401: Hoher Chromanteil gewährleistet universelle Anwendung

1.4401 - Das Werkstoffdatenblatt bei Georg Grimm Edelstahlgroßhandlung GmbH Wuppertal

Infolge des hohen Chromgehalts beweist sich die Güte 1.4401 als verlässlicher Partner in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen. In der Architektur wird der Werkstoff u.a. zu dekorativen Zwecken als Außenverkleidung von Gebäuden eingesetzt und ist für Maueranker zugelassen.

Ob im Haushalt oder im Apparatebau für Textilveredelung, in der chemischen Industrie oder auch in der Lebensmitteltechnik: 1.4401 ist hier überall zu finden und aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung ein vielseitig einsetzbarer Werkstoff. Ein weiteres Haupteinsatzgebiet dieser Güte ist der Schwimmbadbereich. Lager- und Transportbehälter für aggressive Güter werden ebenfalls aus diesem Werkstoff hergestellt.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter von Georg Grimm Edelstahlhandlung.

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Werkstoff 1.4401
Werkstoff-Nummer 1.4401 Normbezeichnung X5CrNiMo17-12-2
Alloy DIN X5CrNiMo17-12-2
EN X5CrNiMo1810 AMS
AISI AISI 316 UNS  UNS S31600
EN AMS
BS ASTM
NACE SAE
Vd-TÜV ELI
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Beschreibung:
Nichtrostender Edelstahl
[/custom_table] [custom_table]
Verwendung und Eigenschaften
1.4401 verfügt über eine gute Schmiedbarkeit und Verarbeitbarkeit. Durch Polieren erhöht sich die ohnehin sehr gute Korrosionsbeständigkeit des 1.4401. Eingesetzt wird 1.4401 für Teile und Apparate der chemischen und Zellstoff-Industrie. Auch in der Industrie in den Bereichen Farben, Öl, Seife und Textil wird 1.4401 verwendet. 1.4401 findet weiterhin Anwendung in der  Automobilindustrie und in der Lebensmittelindustrie, z.B. in Molkereien und Brauereien.
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Eigenschaften
Dichte 8,0 kg/dm³
Schmieden
Weichglühen
Glühhärte
Spannungsarmglühen
Vorwärmen zum Härten
Härten
Anlassen
Rm min 550 N/mm²
Rp 0,2 min 250 N/mm²
Dehnung min 40 %
Rm max 700 N/mm²
Rm 0,2 max 310 N/mm²
Dehnung max 55 %
[/custom_table] [custom_table]
Elemente C Cr Mn P S Si Ni N Mo
min 16,5 10,0  2,0
max 0,07 18,5 2,0 0,045 0,03 1,0 13,0  0,11  2,5
[/custom_table]

Die in diesem Werkstoffdatenblatt aufgeführten Informationen über die Beschaffenheit oder Verwendbarkeit von Materialien und/ oder Erzeugnissen stellen keine Eigenschaftszusicherung dar, sondern dienen ausschließlich der Beschreibung. Für die Ergebnisse bei der Anwendung und Verarbeitung der Produkte wird keine Gewähr übernommen.

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